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........ab ins Moor

Sehr beeindruckende Aufnahmen vom Kranich.
Da staunt der Laie und klatscht Beifall.
Auch Deine Ausarbeitungen gefallen mir äußerst gut.
Vielleicht begegnet ihr Euch nochmal.
 
Der Moorbesuch am 14.08.2026.
Alles sehr spontan und so gesehen auch nicht unbedingt der richtige Zeitpunkt am Tag.
Für den Nachmittag waren 35 Grad voraus gesagt, auch nicht so prickelnd für eine Fotosession im Moor.....
So startete ich gegen 10.30 Uhr und blieb zwei Stunden dort, bis es mir dann auch zu heiß wurde ( 26 Grad).

Am Anfang waren die seitlich am stehenden Weg Pflanzen so gut wie alle vertrocknet.
Der erste seitliche Weg, wofür ich eine Ausnahmegenehmigung habe , um diesen betreten zu dürfen war völlig
zugewachsen. Leider auch mit Brombeerauslegern durchzogen, die sich gerne an der Hose anhaften wollten.
So ging ich nur vorsichtig gute 20m hinein, - konnte aber keine Schrecken entdecken, noch andere Insekten.
Bis auf eine Spinne , war es hier sehr ruhig.
Da dieser Weg vor ein paar Jahren mitten zur besten "Tierzeit" abgemäht wurde, hat sich das Gebiet dort
nicht richtig erholt, so mein Eindruck.

Der Wasserstand in den ersten Kavernen ist sehr , sehr niedrig,was kein Wunder ist nach diesem Sommer.
Die Wege bis tief hinein sind so trocken....
Die tiefer liegenden Kavernen sind noch gefüllt, aber auch dort fehlen gute 20 -30 cm an der Wasserhöhe.

Ist man nicht dauernd auf der Jagd nach dem Kleingetier, merkt man schnell dass einem die Routine für die Erkennung fehlt.
So auch dieses Jahr wieder.
Ob die kleinen Schlanklibellen oder auch die etwas größeren Libellen, erst nach einer Weile wurde es besser.

792. Napoleon Schmetterling

51206387ye.jpg


793. Gemeine Becherjungfer

51206392cj.jpg


794. ♂ Blutrote Heidelibelle

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795. Schwarze Heidelibelle

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796. Weidenjungfer

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797. Gartenkreuzspinne

Anhand der Größe läßt sich sagen, dass es auf die Herbstzeit zu geht.... -- gut ernährt .....

51206394rf.jpg


Nach zwei Stunden war es genug an verpassten Chancen , körperlicher Haltearbeit und Kniebeugen.
 
Der Moorbesuch am 14.08.2026.
Alles sehr spontan und so gesehen auch nicht unbedingt der richtige Zeitpunkt am Tag.
Für den Nachmittag waren 35 Grad voraus gesagt, auch nicht so prickelnd für eine Fotosession im Moor.....
So startete ich gegen 10.30 Uhr und blieb zwei Stunden dort, bis es mir dann auch zu heiß wurde ( 26 Grad).

Am Anfang waren die seitlich am stehenden Weg Pflanzen so gut wie alle vertrocknet.
Der erste seitliche Weg, wofür ich eine Ausnahmegenehmigung habe , um diesen betreten zu dürfen war völlig
zugewachsen. Leider auch mit Brombeerauslegern durchzogen, die sich gerne an der Hose anhaften wollten.
So ging ich nur vorsichtig gute 20m hinein, - konnte aber keine Schrecken entdecken, noch andere Insekten.
Bis auf eine Spinne , war es hier sehr ruhig.
Da dieser Weg vor ein paar Jahren mitten zur besten "Tierzeit" abgemäht wurde, hat sich das Gebiet dort
nicht richtig erholt, so mein Eindruck.

Der Wasserstand in den ersten Kavernen ist sehr , sehr niedrig,was kein Wunder ist nach diesem Sommer.
Die Wege bis tief hinein sind so trocken....
Die tiefer liegenden Kavernen sind noch gefüllt, aber auch dort fehlen gute 20 -30 cm an der Wasserhöhe.

Ist man nicht dauernd auf der Jagd nach dem Kleingetier, merkt man schnell dass einem die Routine für die Erkennung fehlt.
So auch dieses Jahr wieder.
Ob die kleinen Schlanklibellen oder auch die etwas größeren Libellen, erst nach einer Weile wurde es besser.

792. Napoleon Schmetterling

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793. Gemeine Becherjungfer

Anhang anzeigen 205344

794. ♂ Blutrote Heidelibelle

Anhang anzeigen 205345
Welches Objektiv benutzt du dabei und welche Daten der Kamera sind dabei aktiv? Leider sehe ich keine Metadaten.
 
Welches Objektiv benutzt du dabei und welche Daten der Kamera sind dabei aktiv? Leider sehe ich keine Metadaten.

Moin Micha,

meine Bilder sind nun meist auf picr.de gespeichert und von dort ziehe ich sie per Link hier nun hinein.
Dabei kommen die Bilddaten nicht mit an, aber wenn du dir die älteren Aufnahmen nochmals ansiehst,
da sind alle Infos vorhanden.

Generell fast immer die OM-1 ( MFT) mit dem PanaLeica DG Vario Elma 100-400 Typ I, was ich seit 2017/18 benutze.
Mittlerweile hat das Objektiv viel mitgemacht, ob im Moor oder auf den Asien- und Afrikareisen.
Der Zoomring harkt , bzw, ist schwergängig geworden und der Autofocus setzt bei 400mm
hin und wieder aus.
Mit weniger Zoom, das Objekt finden und dann auf 400mm ausfahren......

Kameraeinstellungen :
A - Blendenpiorität - Single Focosfeld - ISO zwischen 200 - 3200 , auch mal höher.

Die Aufnahmen sind je nach Entfernungen, starke Crops.

Alles kein "Hexenwerk", aber man braucht Geduld, Beobachtungsgabe und natürlich auch ein quäntchen Glück.

VG Bernd
 
Moin Bernd,
Ist man nicht dauernd auf der Jagd nach dem Kleingetier, merkt man schnell dass einem die Routine für die Erkennung fehlt.
Fotografisch hast Du nichts verlernt, die Bilder gefallen mir sehr!
 
Obwohl es gestern und heute nochmals sommerlich ist, zeigt sich im Moor, dass für viele Kleintiere die Saison gelaufen ist.
Die teilweise schon recht frischen Nachttemperaturen in der letzten Woche haben sicherlich dazu beigetragen.
Daher war es schon schwieriger , den kleinen Dingen auf die Spur zu kommen.
Mit 23 Grad war es gestern eigentlich warm genug und der Wind blies nicht zu stark.
Nur der milchige Himmel störte ein wenig.

Um es gleich vorweg zu nehmen, die Libellensaison ist hier so gut wie beendet.
Erst als sich die Sonne sich kurzzeitig durch die Wolkenschicht kämpfte, sah man noch einige Libellen umher fliegen.
Meist waren es Vertreter der Gemeinen Weidenlibelle und eine Mosaikjungfer , die aber aufgeregt nah umher flog und als
ich meine "Settings" soweit hatte entschwand..... und auch nicht wieder zurückkehrte.


798. Schlupfwespe

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799. Lederwanze

51347585kr.jpg


800.

51347586ya.jpg
 
803. Gemeine Weidenjungfer



51347593pe.jpg


804.

51347594hd.jpg


805.

51347595sf.jpg


Je nach dem Lichteinfall , zeigten sich Farbschläge von blau/grün bei wenig Licht im Schatten bis hin zu den Farben bei Sonnenschein.

Etwas an Aufnahmen ist letztendlich für 2026 doch noch zusammengekommen.
Auch wenn ich wenig im Moor in diesem Jahr unterwegs gewesen bin und daher viele Wochen komplett fehlen,
habe ich den Eindruck , dass es eine "schlechte" Libellensaison war.
Die Anzahl und die Fundorte waren in diesem Jahr sehr überschaubar gewesen.
Da gab es schon wesentlich bessere Jahre hier im Moor.

Man kann nur hoffen, das viel Regen im nächsten Halbjahr fällt, damit in den Randkavernen der Wasserstand wieder steigen kann.
So wie es im Moment aussieht, werden sonst einige von ihnen komplett verlanden .
Die Birken breiten sich auf den ehemaligen Wasserflächen stark aus und verdichten somit die dortige Natur.

Damit endet zumindest das "Jahrbuch" für 2026 , was die Insektenjagd angeht im Hohen Moor.
 
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