Moin Karl,
da werde ich ja ganz rot… Danke für Deine Einschätzung meiner Entwicklung. Selbst bekommt man das ja immer nicht so mit.
Im Rembrandt-Haus habe ich die Kamera stecken lassen und mich auf den ungefilterten Eindruck konzentriert. Der Besuch lohnt sehr!
Hier ein paar Handy-Bilder aus den Tagen.
Ein kulinarisches Muss in Amsterdam: Bitterballen.
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Einziges Bild aus dem Rembrandt-Haus:
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Von außen:
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Einmal über die Straße:
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Concertgebouw mit Schnee und Sonne:
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Zwischendurch erreichte und ein Anruf einer Kollegin, die den Zug zwei Stunden früher nehmen wollte, als wir. Nichts führe. Am Ende standen wir mit acht Leuten im Bahnhof, Chefdirigent inklusive und beratschlagten, wie wir zurück nach Göttingen kommen. Dienstag Abend stand das nächste Konzert auf dem Plan. Chef meinte, wir sollten uns keine Sorgen machen, wir kämen, wenn wir kämen. Er allerdings müsse sofort fahren, denn ohne ihn kein Neujahrskonzert. Weg war er Richtung Busbahnhof.
Wir buchten ein Hotel in dessen Nähe und den Flixbus am nächsten Morgen um 9. Die Deutsche Bahn war derweil immer noch der Meinung, über Utrecht und Duisburg könne man mit 1000x Umsteigen fahren. Die Niederländische Bahn hatte aufgrund einer IT-Panne den Fernverkehr bis auf Weiteres eingestellt, was sich in den Systemen der DB nur sehr langsam herumsprach.
Wir waren rechtzeitig wieder in Göttingen und wurden in Duderstadt enthusiastisch begrüßt. (Wenn die Kollegen so reagieren, mache ich solche Sachen wohl öfter

)
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