Andywuddi
Hat seine Zahnbürste bei uns
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Irgendwie unromantisch so A....an A....!Zwei grüne Stinkwanzen beim.... wanzenmachen
Man kann auch vor der ersten Aufnahme die Tiefenschärfe durch die optische Vorschau kontrollieren. Ist die Blende schon stärker geschlossen, dann wird das Sucherbild dadurch erstmal deutlich dunkler, aber die Augen gewöhnen sich schnell daran und dann sieht man recht deutlich, wie sich die Schärfe ausdehnt. Bei meiner Kamera ziehe ich dafür den Schalter, mit dem ich sie einschalte, nach rechts. Das geht wahrscheinlich flotter von der Hand, als in einem Büchlein nachzulesenIch habe mir in einem kleinen Buch unterschiedlichste Einstellungen in eine Tabelle eingetragen, die ich als Gedächtnisstütze mit benutze.
Das hilft ganz erheblich und man tastet da nicht "im Dunkeln" herum und wundert sich, warum die Objekte nicht richtig scharf sind.
Da stimme ich dir zu. Es geht nur über Zeit und Geduld und dazu ist das Arbeitsende noch zu nah, oder anders gesagt, je länger man aus der Mühle raus ist, um so mehr Geduld hat man…Das ist doch ein gelungener Wiedereinstieg in die Nahbereichsfotografie, Micha.
Gerade wenn kleine lebende Tierchen fotografiert werden sollen, ist mit 3 Varianten von "viel" zu kalkulieren:
viel Ausschuss
viel technischer Aufwand
viel Geduld.
Meine Variante ist meist viel Ausschuss.
Grüße
Andreas
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