Diese Tage vergingen recht schnell und so hieß es Abschied nehmen.
Gemütlich fuhren wir zur West-Küsten Autobahn, wobei meine Frau eine Elchkuh direkt am Wildzaun stehen sah.
In Trelleborg fuhren wir den Campingplatz an, wo wir unsere erste Nacht in Schweden verbracht hatten,
der nun allerdings so voll war, dass wir zum Glück vorher einen Standplatz reserviert hatten.
Ich fuhr noch zum Tanken in die Stadt und am Abend genossen wir das Dinner im Strandrestaurant.
245.
246.
247.
Am nächsten Morgen waren wir rechtzeitig am Fähranleger und nachdem wir in das Schiff gefahren waren, gab es ein ausgiebiges Frühstück an Bord.
Zum Ablegemanöver waren wir rechtzeitig an Deck und verabschiedeten uns von Schweden.
248.
249.
In der gebuchten Kabine konnten wir uns gut ausruhen und zurückziehen, bis wir gegen Abend Travemünde erreichten.
Recht schnell konnten wir die Fähre verlassen und waren wenig später schon auf der A1 in Richtung Hamburg unterwegs.
Die Reststrecke nach Hause verlief ohne Probleme.
Insgesamt muss man als Fazit sagen, dass wir über die acht Wochen viel Glück mit dem Wetter gehabt haben.
Die vereinzelten Regentage konnten wir immer gut mit anderen Dingen kompensieren.
Es gab nie mehrere zusammenhängende Tage mit Dauerregen, was wirklich hilfreich gewesen war.
Bei der Bewertung der Reise liegen die Meinungen zwischen uns etwas auseinander.
Für meine Frau waren es insgesamt zu viele Streckenabschnitte mit Bäumen, Bäumen….
Es war ihr nicht abwechslungsreich genug bei den Verbindungsstrecken und teilweise war es ihr einfach zu lang, um zu den Sehenswürdigkeiten zu gelangen.
Aber das ist nun einmal in Skandinavien so…, daher fällt mein Fazit positiver aus.
Da wir im skandinavischen Frühjahr und Frühsommer unterwegs waren, blühte es überall.
Das auch an den Straßenrändern, mit Lupinen und anderen Pflanzen.
Weiter im Norden kamen noch die dominanten Flechten hinzu in den Tundra Gebieten.
Die besuchten Städte, die ausgewiesene Natur Plätze oder die anderen Sehenswürdigkeiten empfanden wir alle als sehenswert.
Neben diesen Aktivitäten , kam die Erholung nicht zu kurz.
So war der Mix aus allem letztendlich ein Garant für einen doch gelungenen Urlaub,
der allerdings so schnell nicht wiederholt werden dürfte.
Noch weiter in den Norden Schwedens zieht es uns eh nicht und weder eine Norwegen Tour, noch gar nach Finnland sind auf einer To-Do-Liste.
Die Schwerpunkte für weitere Caravan Touren für uns liegen daher eher im Süden und Westen Europas und ins nördliche Nachbarland nach Dänemark.
So auch wenige Wochen später - Ende August bis in den September hinein…..
reisten wir noch Fyn und an die Westküste Jütlands auf der Höhe von Thorsminde.