Fuji GFX Mittelformat - Warum ich so enttäuscht bin

Dieses Thema im Forum "Fuji" wurde erstellt von dirk, 24/9/16.

  1. dirk

    dirk CI Gründer

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    Am Montag nahm ich an der Pressekonferenz von Fujfilm auf der Photokina teil. Jeder dort war gesapnnt auf Neuigkeiten. Seit Monaten kursierten Gerüchte im Internet, dass Fuji auch in das Mittelformat einsteigen wolle.

    Ich persönlich bin ein grosser Fan des Fuji X-Systems (APS-C Sensor). Es ist ein grossartiger Wurf in Sachen Performance und design. Fuji hat hier bei allen X-Kameras bewiesen, dass sie ein Auge haben für das Aussehen einer Kamera.

    Neben der sehr guten Bildqualiät ist ein wesentlicher Grund des Fuji X Erfolges die Kompaktheit und das Aussehen der Kameras (X-100, X-Pro, X-T, X-E). Die Kameras sehen einfach gut aus. Undas wird heutzutage immer wichtiger, wenn die Performanceunterschiede zwischen gleichen Sensorgrössen verschiedener Hersteller kaum noch wahrnehmbar sind.

    Auch meine Aufmerksamkeit hat Fuji zuerst durch das Aussehen der X100und dann erst durch die Performance bekommen. Ich wurde sozusagen verführt, das System näher zu untersuchen :)

    Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an ein etwaiges Fuji Mittelformatsystem. Ich erwartete ein MF System mit dem Aussehen, der Kompaktheit und der Usability einer Fuji X Kamera. Im Prinzip eine etwas grössere X-Pro2 oder wie eine Mamiya 7 oder Fuji GSW 680/690.

    Da Hasselblad schon mit der X1D geziegt hatte, dass dies möglich ist, ging ich davon aus, dass Fuji auch in diese Richtung geht. Schliesslich hatten sie das ja schon mit der GSW690 zu analogen Zeiten.

    Aber dann wurde die GFX 50s der Presse gezeigt und meine Erwartungen/Hoffnungen zerplatzen wir Luftblasen...

    GFX_Image08_600.jpg


    GFX_SideLeft_63mm_EVF_600.jpg

    GFX.png

    Was für eine Enttäuschung! Keine typische Fuji DNA!

    Das sieht eher aus wie eine normale Mittelformatkamera à la Pentax 645 oder Hasselbald H4. Sie ist gross, scheinbar sehr dick und sicher nicht für ein entspanntes immer unterwegs in einer Hand wie ich und einige andere es erwartet hatten.

    Wenn man ca. 10.000 Euro bezahlen soll und sich in einem ziemlich gesättigten Photographiemarkt befindet, hätte ich mehr Feingefühl beim Design erwartet. Fuji kann ds. Das haben sie mit dem kleineren X-System bewiesen.

    Warum sie es nicht auch beim Mittelformat umgesetzt haben, erschliesst sich mir nicht. Der Designpreis 2016 geht damit eindeutig weg von Fuji hin zu Hasselblad...

    X1D-black-angle-800px.jpg

    X1D-black-top-800px.jpg

    X1D-black-front-800px.jpg

    X1D-black-side-800px.jpg

    Siehe auch hier:

    https://www.camera-info.de/threads/hasselblad-x1d-press-event-07-2016.80619/


    Ich wäre an Eurer Meinung interessiert. Wie seht ihr das, wenn wir einmal davon ausgehen, dass sie technisch gleich gute Bildergebnisse bringen werden? Gefällt Euch die Fuji GFX besser als die Hasselblad X1D?
     
  2. dede

    dede Mitglied

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    Hallo Dirk,
    die beiden von Dir genannten und bebilderten Kameras spielen in einer finanziellen Liga zu der ich nicht gehöre. Mein Equipment ist eine Nikon D3S mit diversen qualitativ hochwertigen Linsen. Die RAW Ergebnisse sind , nach entsprechender Nachbearbeitung, super und auch großformatig ausbelichtete Bilder sind beeindruckend.
    Gruß
    dede
     
  3. zoohaus

    zoohaus Mitglied

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    Ich gehöre zwar auch nicht zu denen, die so eine Kamera erwerben können (dazu habe ich nicht genug in meiner "Portokasse"), aber vom Aussehen und Handling würde ich die Hasselblad vorziehen. Die Fuji sieht tatsächlich so aus, wie die Anderen schon vor Jahren.
     
  4. NICOLA

    NICOLA Rookie

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    Fuji hat uns vom Design her in den letzten Jahren verwöhnt. Dass sie jetzt eine Mittelformat herausbringen, hat mich doch ziemlich erstaunt. Auf den Setpreis bin ich gespannt, soll deutlich unter 10.000 Euro liegen. Damit geht sie ( zumindest preislich ) mit der Pentax auf Konfrontationskurs. Ich habe da aber trotzdem meine Zweifel, dass das gut geht. Die Vollformatkonkurrenten, allen voran Sony, legen die Messlatte ziemlich hoch. Die Bildqualität ist bestimmt preislich angemessen, jedoch denke ich, dass die Fuji-Mittelformat, trotz Systemkamera, mit den gleichen Mankos zu kämpfen hat wie ihre Kollegen in diesem Sektor. Es wird hauptsächlich eine Indoorkamera werden, die sich wenige leisten werden, die ihr Geld mit Fotos verdienen. Fuji will sich, denke ich mal, qualitativ etwas Leica, Hasselblad u.ä. annähern. Großes Manko hierbei ist natürlich der neue Bajonettanschluss, da Fuji ja doch einige sehr gute Festbrennweiten hat. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es da eine Brücke via Adapter einmal geben wird- natürlich mit reduzierter Sensorfläche.
     
  5. rudy

    rudy Mitglied

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    Vom Design her gefällt mir die Hasselblad besser, ich gehe aber davon aus, dass in diesem Segment Funktionalität, Qualität und Preis-Leistung die schlagenderen Argumente sind.
    Ob Fuji mit der GFX den Mittelformat- Markt aufrollen wird, wird sich erst zeigen. Ich persönlich würde erst in ein MF- System investieren, wenn es sich am Markt etabliert hat.
    In meiner analogen Zeit habe ich viel mit der 500CM gearbeitet und wirklich hervorragende Ergebnisse erzielt. Jetzt reicht mir die D800 völlig und für klein und leicht habe ich eine Fuji.
    MF ist da kein Thema, daher zerbreche ich mir auch nicht sonderlich den Kopf.
     
  6. wolf_xl

    wolf_xl Mitglied

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    ...Mittelformat fängt für mich bei 6x6 an - alles darunter ist höchstens APS-Mittelformat... ;-)
     
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  7. rudy

    rudy Mitglied

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    Eine Fuji XPro2 mit Mittelformat- Klopper wäre mir ein Gräuel.
     
  8. petertaylor

    petertaylor Rookie

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    Nach der Betreffzeile in der Mail hätte ich sachliche Argumente erwartet...
     
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  9. weinlamm

    weinlamm Mitglied

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    Vom Design her ist die Hasselblad vorne. Die hätte ich mir sogar gut vorstellen können...

    Aber was nützt Design, wenn die Kamera nichts taugt...?

    Ich bin ehrlich gesagt nicht so sicher, ob die Hasselblad so gut weggehen wird. Wer MF kauft, der hat noch meist mehrere andere Kameras - und da ist die Hasselblad mit dem Leafshutter nicht kompatibel zu anderen Sachen.

    Die Fuji hat einen Focal plane shutter, sprich die kann ich hinter meine Cambo schnallen oder dann irgendwann mal mit älteren Linsen nutzen. Wenn ich das richtig verstanden habe hat die aber nur den FPS.

    So wie Leica das mit S gemacht hat, so wäre das auch hier richtig. Man braucht beide Optionen.

    Aber gut. Hasselblad macht das nicht, um die MF-Verkäufe zu kanibalisieren und Fuji hat wohl keinen Zentralverschluss. Vermute ich zumindest mal.

    Bin mal gespannt wie das aussehen wird, wenn Phase One auch so eine Kamera baut. Oder gar Sony...?

    We will see...

    Ich persönlich würde im Moment mehr eine Fuji kaufen wie eine Hasselblad. Aber auch nur, weil ich schon ne Menge MF-Zeugs habe und damit adaptieren kann.
    Bei 10.000 Euro kommt es auf die Funktionen an - das Design ist nur zweitrangig. Zumindest wenn man die Kamera nicht zum Angeben kauft.
     
  10. Peoplewing

    Peoplewing Rookie

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    @dirk: Bin genau wie Du Fuji x-Fan. Da ich selbst maximal im Vollformat unterwegs bin, kann und will ich mir nur bedingt ein Urteil über die neuen MF's erlauben. Habe aber in Köln gestern die Hasselblad in der Hand gehabt und konnte ein bisschen damit spielen.

    Mein Urteil: eine geniale Konstruktion, extrem handlich, sehr ausgewogen mit den nativen Objektiven und hervoragendem Handling. So stelle ich mir das Design einer Profi-Kamera vor. Und wenn ich nicht schon - neben dem Fuji x-System - ein Vollformat-System hätte, wäre die hier mein Traum.

    Ich stimme Dirk zu: unabhängig von den vielleicht vorhandenen technischen Finessen wirkt die Fuji MF gegenüber der Hasselblad altbacken und wie aus einer früheren Zeit. Auch das Handling erscheint mir nicht durchdacht. Das Gegenteil ein Fuji X-Kamera.
     
  11. dirk

    dirk CI Gründer

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    Man kann auch sachlich über Designfragen diskutieren. Sonst würden wir auch nicht alle Autos fahren sondern Traktoren. Denn die halten mehr aus... ;)




    Zur Info: Beide benutzen den gleichen Sensor (Sony). Die Hasselblad Objektive (45 & 90mm) sind sehr gut. Konnte ich selber im Juli schon ausprobieren. Ich gehe davon aus, dass auch die Fuji Objektive sehr gut sein werden. Ich erwarte KEINE signifikanten Unterschiede in der Bildqualität zwischen beiden Kameras.

    Die Hasselbald X1D war 24 Stunden nach der offiziellen Ankündigung im Juli ausverkauft. Die komplette Produktion für 2016. Soweit zu der Nachfrage im Markt ;)

    Von den "inneren" Werten sind die Kameras keine Konkurrenz zueinander. Die X1D hat einen Zentralverschluss und kann dadurch bis 1/2000s blitzen. Für viele Profifotografen ist das alleine schon ein Kaufkriterium. Ausserdem hat sie WLAN, was die Arbeit mit Laptop etc. deutlich erleichtert. Das Smartphone ist dann das Klapp-LCD :)

    Bei Fuji geht es nur über Kabel und Blitzen bei max. 1/125s. Die Fuji Objektive sind grösser und schwerer, der Body auch. Dafür hat die Fuji 1/4000s (ohne Blitzen). Wer also Sport mit Mittelformat machen will, ist hier besser dran ;)

    Schwenkbare Sucher ist seit apps für Smartphones über WLAN Verbindung eigentlich unwichtig geworden.

    Der einzige für mich gültige Vorteil der Fuji ggü. der Hassy ist die leichtere Adaptierbarkeit von Fremdobjektiven. Ähnlich wie bei der Sony A7. Das Problem ist nur, dass der Sensor 1,7x grösser als KB-Vollformat ist, der Vorteil also dahinschmilzt. Wir reden hiera uch von 50MP. Das kann nicht jedes alte Objektiv leisten.

    Auch haben die meisten Mittelformatfotografen Hasselblad Objektive, weil diese Marke über Jahrzehnte den Mittelformatmarkt mit grossen Abstand dominierte. Alle alten V- und H-Linsen von Hasselblad werden über einen Adapter kompatibel zur X1D sein.

    Aber ich bezweifle, dass viele davon Gebrauch machen werden, weil der Sinn und Zweck der X1D eben die Kompaktheit und Leichtigkeit ist. Grosse Adapter mit schweren Objektiven vorne dran sind da kontraproduktiv. Das macht man nur mit seltenen Sahnestücken in ganz speziellen Anwendungsgebieten.

    Die X1D ist in ein paar Tagen verfügbar. Die GFX irgendwann im Frühsommer 2017
     
  12. waldmann

    waldmann Mitglied

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    Ja willst du eine schöne Kamera oder schöne Bilder?

    Eine Kamera muss doch einfach funktionell ergonomisch sein, damit sie einem beim Fotografieren nicht im Weg steht, und vor allem auch technisch hochwertige Bilddateien erzeugen - alles andere ist Nebensache!

    Einen Schönheitspreis sollen dann die Bilder bekommen, die man damit schafft ...
     
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  13. dirk

    dirk CI Gründer

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    Das ist bei beiden gegeben. Wie schon oben erwähnt. Also ist das nicht Thema der Diskussion.
     
  14. BUMBLEBERRIE

    BUMBLEBERRIE Rookie

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    Wenn es einen adapter für die Bronica ETRSi Objektive geben würde und der Focal plane shutter ausgeschaltet werden kann, hätten wir hochwertige Objektive mit Zentral Verschluss, sodass blitzen bis 1/2000 kein Problem wäre
     
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  15. SCFR

    SCFR Mitglied

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    Hallo,
    Nach Informationen von Hasselblad gibt es einen Adapter zur Verwendung von Hasselblad H Optiken jedoch nicht von V-System Optiken!
     
  16. dirk

    dirk CI Gründer

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    Das wird Fuji sicher versuchen. Bleibt die Frage inwieweit die Bronica Objektive 50MP bedienen können und ob Du das mit Adapter alles auch schleppen willst.

    Meine Beobachtung bei dem ganzen Sony A7 Rummel der letzten Jahre ist, dass die User sofort das ganze Adapter-Gefummel lassen, wenn es vernünftige native Objektive gibt. Das ist der Hauptgrund, warum bspw. kaum einer mit Fuji X-Bodies Adapter benutzt, bei Sony A7 aber immernoch viele ;)
     
  17. dirk

    dirk CI Gründer

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    ich gehe davon aus (nur meine Meinung), dass auch für das V-System es entweder von Hassy oder von Drittanbietern solche Adapter dann auch geben wird. Natürlich ist die Nachfrage bei H-Linsen am grössten weil:

    1. Dies die neueren Rechnungen sind, die auch 50MP leichter vertragen können
    2. Viele H6 Besitzer gerne eine leichtere Zweitkamera hätten, die den gleichen Sensor wie die H6 benutzt.

    Werden die H-Objektive auch im AF mit dem Adapter unterstützt? Das könnte ein drittes Argument sein...
     
  18. gabbel

    gabbel Rookie

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    Prinzipiell ist mir dieses digitale MF zu nah am FF. Wenn ich meine analoge 6x7 nutze ist das ein für mich lohnender Unterschied in der Bildanmutung. Mehr Auflösung als FF oder Crop benötige ich nicht.
    Anderseits setzen die TopLinsen einen standard, der sich nur mit sehr großen MF Linsen tippen läßt. Ich denke das Hauptp ( sorry - an dieser Stelle Hatte mich mein Handy rausgeschmissen)...roblem ist daß alles was kompakt wäre nicht die anderen Ansrpüche erfüllen würde. Dei letzte "Kompakte" für das MF war wohl die Fuji GF670

    Habe außerdem festgestellt, daß ich mich hier noch garnicht vorgestellt habe, obwohl ich schon länger angemeldet bin. Also: Mein Name ist Klaus, komme vom Niederrhein und fotogarfiere seit über 40 Jahren ( überwiegend mit Pentax - aktuell K1&3 und analog 6x7).
     
  19. heinzrolf

    heinzrolf Mitglied

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    Nicht nur dass die Preisliga für mich völlig uninteressant ist, ist auch der Begriff Mittelformat bei einer Digi für mich nicht nachvollziehbar. Kommt da noch zusätzlich ein Rollfilm rein?? Oder worauf stützt sich der Begriff?

    Ich hatte mal eine analoge 6x6 Mittelformat. Na ja, wohl ganz anderes Thema.

    Und ob da eine Profi-Kamera, vollgestopft mit neuester Technik, nicht jedermanns Designgeschmak trifft, ist mir so wichtig wie ein umgefallener Sack Reis in China. Sorry…
     
  20. wphofer

    wphofer Mitglied

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    Für mich sind Technik und Ergonomie wichtig. Ebenso Kompatibilität. Der Rest ist Nebensache.
    Grüsse aus der Schweiz.
     
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